Verkehrsunfall, eingeklemmte Person

Einsatznummer | 12-2017 |
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Einsatzmeldung | Verkehrsunfall, eingeklemmte Person |
Einsatzort | BAB 66, AD Langenselbold > AK Hanau |
Alarmierung | 18.01.2017 19:20 |
Einsatzende | 18.01.2017 20:45 |
Einsatzdauer | 1 Stunde 25 Minuten |
Personal | 19 Einsatzkräfte |
Bericht | (de) Verkehrsunfall zwischen Langenselbolder Dreieck und Hanauer Kreuz fordert zwei Verletzte und führt zu langem Rückstau Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Langenselbold gegen 19:20 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst in den vierspurigen Bereich der A45/A66 zwischen dem Autobahndreieck Langenselbold und dem Hanauer Kreuz alarmiert. Da in der ersten Meldung von einer eingeklemmte Person die Rede war, wurde neben einem umfangreichen Feuerwehraufgebot auch ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OLRD) und ein NEF an den Unfallort entsandt. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt war, die Unfallstelle sich jedoch über alle vier Fahrspuren hinzog. Vermutlich beim Spurwechsel kollidierten zwei Fahrzeuge heftig, wovon eines auf der rechten Spur der A66 auf der Fahrerseite zum Liegen kam und eines auf der linken Spur der A45 zum Stehen kam. Zusammen mit drei Streifenwagen der Autobahnpolizei wurde die Fahrbahn kurzzeitig vollgesperrt. Nachdem die Verletzten erstversorgt waren, wurde ein Unfallfahrzeug auf die beiden Spuren der A66 gezogen, womit die A45 wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Nachdem die Autobahnmeisterei Langenselbold die Absicherung der Einsatzstelle übernahm, konnten die Feuerwehrkräfte sukzessive aus dem Einsatz herausgelöst werden. Die Feuerwehr half bei der Reinigung der Fahrbahn, leuchtete die Unfallstelle aus und unterstützte den Rettungsdienst. Insgesamt waren 19 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Nach knapp 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Auf der A66/A45 kam es infolge der Sperrungen zwischenzeitlich zu einem Rückstau von mehreren Kilometern. Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Unfall verletzt und mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Über die Art und die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. |